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Die Urbevölkerung der Kanaren war ein Eingeborenenstamm namens Bimbaches, der aus Nordafrika stammte und auf El Hierro eine Stammesgemeinschaft gründete. Sie lebten hier lange vor der Ankunft der Normannen und der spanischen Eroberer in einer Gegend namens Guinéa, wo sich die ältesten menschlichen Siedlungen befinden.
Die Bimbaches und die Normannen landeten auf El Hierro, weil sie hier Wasser vermuteten, wegen des Klimas und aufgrund der guten Sichtbarkeit der Insel.
Die Archäologen glauben heute, dass es in Guinéa zwei Stellen gibt, an denen die Bimbaches lebten, eine an der Erdoberfläche und die andere in einer der Höhlen.
Die Höhlen waren das ursprüngliche Heim der Bimbaches, hier finden wir Reste von Höhlenmalereien und Funde der Kulturen, die hier lebten, sowie Zeugnisse aus dem Leben der Bimbaches. Die Archäologen finden fast täglich neue Überreste.
Diese Erkenntnisse sind von grosser Bedeutung, denn sie füllen die Geschichte von El Hierro mit Leben. |